Gefahren im Internet
  Datenschutz an unserer Schule
 

Datenschutz an unserer Schule

Am Donnerstag in der Projektwoche gewährte mir Herr Mayer freundlicherweise einen Einblick in den Serverraum der Schule. Mit einer 6.000 Bit Leitung funktioniert das gesamte Internet der Schule also die zwei Computerräume, das Internetcafé, das Lehrerzimmer und die anderen Anschlüsse, die in der Schule verteilt sind. Der Serverraum liegt fest verschlossen über dem Lehrerzimmer und ist mit mehreren Computern ausgestattet. Nachdem Herr Mayer mehrere Passwörter eingegeben hat ist er in einem Programm wo er mir zeigen konnte welche Seiten gesperrt sind. Gesperrt sind vor allem Pornografische-, Gewaltsame-, und vor allem Vergnügungsseiten wie zum Beispiel schülerVZ, oder YouTube. Seiten wo die URL schon selbst gefährliche Namen trägt sind schon Automatisch für die Schüler aber auch Lehrer gesperrt. Daher ist auch die Seite Girls-Day.de gesperrt welche Herr Mayer freischalten musste. Das Internet kommt durch Kabel welche gerade so breit sind wie Kopfhörerkabel in die beiden Computerräume geleitet. In das Lehrerzimmer und in die einzelnen Anschlüsse gelangt es durch handelsübliche Local Area Network (LAN) Kabel geleitet. Mit einem Programm kann Herr Mayer von jedem Computer im Netzwerkverlauf die Internetzugriffe schauen. Es steht dort wann die Seite aufgerufen worden ist und von welchem Computer. Mit einem anderen Programm kann er dann schauen wer zu dieser Zeit an diesem Computer war. Falls eine Seite öfters aufgerufen wurde und von Herr Mayer für unsinnig gehalten wird, wird diese gesperrt und man kann nicht mehr auf diese Zugreifen. Die Schule besitzt einen großen Server, mit 500 Gigabyte, von dem alle Daten abgerufen werden wenn sich einer an einem mit dem Server verbundenen Computer mit seinem Passwort einloggt.

Damit sind wir auch schon bei dem größten Punkt von dem Datenschutz an unserer Schule. Die Passwörter werden jedes Jahr neu generiert und dann wieder verteilt. Es besteht aus den Anfangsbuchstaben des Nachnamen und Vornamen und vier beliebig gewählten Zahlen. Hier ein Bespiel wenn man Max Bayer heißt wäre ein mögliches Passwort bm1234. Somit hat jeder sein eigenes Benutzerkonto und kann darauf seine Persönlichen Daten abgeschottet von den anderen Schülern abspeichern. Nur Lehrer haben eine Administratoren Funktion und können von jedem Computer der im Schulnetzwerk ist auf die Daten der Schüler zugreifen.

 
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