Gefahren im Internet
  Das Vorgehen bei Beschwerden
 


        Vorgehen bei Beschwerden             
                         
Wenn Sie oder irgendjemand einen Hinweis geben, dass bestimmte Seiten jugendgefährdend sind, dann wird zu erst überprüft, ob diese Seiten schwerwiegend gegen die Bestimmungen des Jugendschutzes oder das Strafrecht verstoßen.

Anschließend ermittelt man den Anbieter dieser Inhalte (Content Provider). Wenn die Inhalte von Deutschen angeboten werden oder sich auf einem Computer in Deutschland befinden, kann man besser und schneller handeln. Bei Inhalten von Ausländern sind die Chancen geringer, etwas zu bewirken.

Wenn es dann ein nicht erlaubtes, deutsches Angebot im Internet ist, weist man den Content Provider darauf hin und fordert ihn auf, den Inhalt so zu verändern, dass er nicht mehr rechtswidrig ist.

Wenn die Seiten danach nicht genügend geändert wurden, wird die Aufgabe der Komission für Jugendschutz (KJM) übertragen.

Die KJM hat das Recht Bußgelder zu verlangen und ordnungsrechtliche Maßnahmen, wie Sperrungsverfügung oder Untersagungsverfügung, durchzuführen. Die KJM kann es auch an die Strafverfolgungsbehörden weiterleiten.

Wenn es so schwerwiegende Straftaten, wie Kinderpornografie oder Mordaufrufe sind, kann der Fall auch sofort an die Strafverfolgungsbehörde weitergeleitet werden.

Wenn es sich um Verstöße im ausland handelt, werden die Hinweise an dortige Beschwerdestellen weitergeleitet.

Außerdem versucht jugendschutz.net über den verantwortlichen Host-Provider die Inhalte zu verändern.
 
  Heute waren schon 1 Besucher (33 Hits) hier!  
 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=