Gefahren im Internet
  Angebote für Nebenjobs im Internet
 



                          Nebenjobs                           


Im Internet gibt es viele Angebote für Nebenjobs oder "im Schlaf leicht verdientes Geld", doch diese gibt es leider nicht.

Der Haken:

Rast immer wenn Vorkasse verlangt wird, ist es ein dubioser Anbieter. Dubiose Anbieter bezeichnen sich eher als Vermittler. Die Interessen landen in einer angeblichen Vermittlungsdatei, wo dann ihre Dateien verschimmeln (z.B. Dateien für Autowerbeflächen).
  Modelagenturen kassieren kräftig ab bei einer Aufnahme einer Kartei. Echte erfolgreiche Firmen haben so was nicht nötig. Hier wird nie Geld verlangt.
  Bei Versendung von wertlosem Infomaterial über Nebenjobs kommen Rückrufnummern von einer 0190er bzw. 0900er Rufnummer kann man auch unter Gewinnspielen finden.
  Glauben sie den Angeboten nciht, die ihnen erzählen, dass sie bald 10.000 Euro bekommen werden. So leicht
kann man nicht reich werden. Also Vorsicht mit dieser Werbung.
  Kettenbriefe sollte man auch nich weiterverschicken, dies ist in Deutschland verboten, nachlesbar unter § 6c UWG. Der Inhalt der Kettenbriefe geht darum, dass sie Werbung für einen Job machen und immer weitersenden sollten. Ein Beispiel aus letzter Zeit war, dass Energiepillen verkauft werden sollten, diese kein Mensch in den Laden stellen durfte.



Was tun, wenn ich schon reingefallen bin?


Man hat normalerweise ein 14-tagiges Rückgaberecht für alle Verträge. Wenn sie bei eriner 0190er Nummer für eine Endlosbandansage zu viel Geld bezahlen mussten, können sie dies zurückfordern. Lassen sie sich bei der Verbraucherberatung beraten
, dort kennt man die Betrüger.


Daran erkennen sie ein dubioses Angebot:
  • Weder Firmennamen noch Firmenzweck bekannt.
  • Die bekannten Informationen klingen besonders verlockend, z.B. wenig Arbeit, leichte Arbeit oder Arbeit von zu Hause aus.
  • Es werden ihnen viel zu große Angebote gemacht, dass sie bei einem Nebenjob pro Woche 1.000 Euro verdienen können. Das kann auf keinen Fall sein!
  • Wenn ihnen auch ein normaler Betrag angeboten wird, bekommen sie nicht einmal einen Anteil des Betrags, sondern gar nichts!
  • Die Tätigkeit wird so unklar beschrieben, dass sie in Wirklichkeit gar nicht so richtig bescheid wissen worum es geht.
  • Es wird Vorkasse erfordert. Bei einer echten Firma würde dies vom ersten Lohn abgezogen werden.
  • Die Vorkasse wird nicht für ihre Tätigkeiten verlangt, sondern für Wertloses Infomaterial. Erkennt man durch genaues Lesen.
  • Es ist nur eine Telefonnummer und eine Postfachadresse für den Kontakt angegeben.
  • Es ist nur eine 0190er-Nummer gegeben.
  • Wenn man die Telefonnummer des Kontaktes anruft, wird auf eine 0190er-Nummer angewiesen.
  • Sie sollen auf ihre Kosten auf einem Lehrgang teilnehmen.
  • Sie sollen Produkte kaufen und diese dann wieder selbst weiterverkaufen.
  • Sie sind ausgewählt worden in einer Filmproduktion im Ausland mitzuwirken und sollen schon mal die Flugpreise überweisen. Auch hier verlieren sie ihr Geld und ein Filmstar werden sie da bestimmt nicht.
  • Sie sollen als Mitarbeiter neue Kunden erwerben und diese Neukunden ebenfalls wieder Neukunden finden.
  • Sie bekommen ein Angebot als Fotomodel, allerdings müssen sie den teuren Fotografen selbst bezahlen.
  • Sie bekommen ein Angebot für Heimarbeit. Das dazu gehörige PC-Programm müssen sie wieder selbst bezahlen und dies kostet einige tausend Euro.

Trifft einer oder mehrere der oben genannten Punkten auf das Angebot zu, heißt das für sie: Finger weg!

Je verlockender das Angebot, desto größer sollte ihr Misstrauen sein. Sie können sich auch an ihre Verbraucherzentrale wenden.



 
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