Gefahren im Internet
  „Sicherheit“
 

Die Polizei hat einen Informationstext veröffentlicht und eine online Kampagne gestartet. In der Auktion geht es um einen Sicherheitskompass mit 10 goldenen Regeln, die man befolgen kann.

Die erste Regel besagt, dass man ein Passwort mit mehr als acht Zeichen nehmen soll. Außerdem sollte man es nicht in der Nähe des Computers aufbewahren, weil es sehr gefährlich wäre.

In der zweiten Regel geht es darum, dass Mitbenutzer eingeschränkt werden sollten. So ist es sicher, dass nur der Administrator Sicherheitseinstellungen ändern kann. Das Surfen im Internet sollte nur mit eingeschränkten Rechten gemacht werden.  So kann zum Beispiel ein Virus kaum noch Schaden am eigenen System anrichten.

Die dritte Regel wird gesagt, dass man seine Software immer auf dem aktuellsten Stand haben sollte. So können nämlich keine Sicherheitslücken entstehen, in denen sich gerne Schadprogramme einnisten. Man sollte außerdem die Möglichkeit der automatischen Updates nutzen und jeden Tag den Virenscanner aktualisieren!

Die vierte Regel beschreibt, dass man die Firewall und einen Virenscanner auf dem Computer haben soll. Die Firewall ist heutzutage nicht mehr von einem Computer wegzudenken, jedenfalls wenn man einen Internetanschluss besitzt. Es ist wichtig, diese beiden auf dem Computer zu haben, denn ohne sie haben die Viren, Trojanische Pferde und viele andere eine leichte Chance auf den Computer zu gelangen.

Die fünfte Regel besagt, dass man sehr sorgsam mit E-Mails umgehen soll, da Viren, Würmer und Trojaner sich über diese verbreiten. Man sollte E-Mails nur öffnen, wenn der Absender bekannt ist. Es ist zwar heutzutage sehr einfach eine E-Mail zu fälschen, doch trotzdem sollte man auf die Kontaktdaten achten um noch einmal sicher zu gehen. Außerdem sollte man niemals seine Zugangsdaten an Homebankings weitergeben, wenn man per E-Mail dazu aufgefordert wurde. Man kann dadurch auf gefälschte Bankseiten kommen und viel Geld verlieren. Die Passwörter sollten egal wer fragt immer geheim gehalten werden, denn die eigenen Passwörter gehen niemanden etwas an!

In der sechsten Regel steht, dass man die Sicherheit des Internet-Browsers erhöhen soll. Dazu aktiviert man beispielsweise nur die Active-X Komponenten, die zum Surfen im Internet notwendig sind. Es sollte überhaupt eine hohe Sicherheitsstufe gestellt werden und nur Seiten vertrauen, die man wirklich kennt. Das Bundesamt für Sicherheit empfiehlt allen aktive Inhalte prinzipiell auszuschalten.

Die siebte Regel sagt, dass man bei einem Download über das Internet sehr vorsichtig sein soll. Wenn man der Quelle vertrauen kann und sich sicher ist dass nichts passiert, ist es in Ordnung. Doch viel zu oft handelt es sich um Downloads die Schadprogramme ich sich haben. Man sollte vor den Downloads erst mit Anti-Viren Programmen versichern, dass nichts passieren kann.

In der achten Reges steht, dass man seine Netzwerkverbindung sichern sollte. Oftmals werden drahtlose Funknetzwerke nur minimal mit Sicherheitsleveln ausgerüstet. Dadurch könnte jeder der nur in der Nähe des Netwerks ist, einfach zugreifen und auf kosten des anderen surfen. In der Betriebsanleitung steht, wie man die Einstellungen ändern kann. Man ist danach viel sicherer und kann ungestört im Internet sein. 

Die neunte Regel besagt, dass man seine Daten nicht oder nur zurückhaltend im Internet angeben sollte. Es muss darauf geachtet werden, dass grundsätzlich nur auf sicheren Verbindungen (https) Eingaben zu machen sind. Zu Online-Bankings sollte man niemals über E-Mails gehen, da die Gefahr groß ist eine gefälschte Seite zu betreten.

Die letzte Regel möchte verhindern, dass Diebstahl oder unbefugter Zugriff auftritt. Man schützt sich davor, indem man das Notebook oder den Computer nicht aus den Augen oder Besucher nicht mit ihnen alleine lässt.

Der Sicherheitskompass ist meiner Meinung nach sehr gut und hilft den Bürgern sich zu schützen. 

 

 

 
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